seit 2015

Fabian Bloch ist seit Januar 2015 offiziell neuer Dirigent der Musikgesellschaft Winznau

Fabian Bloch

Fabian Bloch ist 1986 in Wisen geboren. Bereits mit sieben Jahren begann er Euphonium zu spielen. Nicht ganz zufällig, spielten doch schon sein Vater und auch sein Grossvater dieses ungewöhnliche Blasinstrument. Anfänglich in der Jugendmusik Wisen, in Jugendmusiklagern, bei der Teilnahme an Wettbewerben, später in der Musikgesellschaft Wisen und in verschiedenen Brass-Bands erlernte er das Euphoniumspiel mit Leidenschaft und grossem Enthusiasmus.

Sie gaben ihm die entscheidenden Impulse für seine professionelle Laufbahn. Sein Musikstudium an der Hochschule in Bern, das Studienjahr am «Royal Northern College of Music» – am Ursprungsort der Brass-Musik in Manchester – eröffneten ihm neue Möglichkeiten.

Mit der weltbekannten Fairey Band hatte er 2012 und 2013 die einmalige Gelegenheit, durch England zu touren, wo der krönende Auftritt in der Royal Albert Hall London in Erinnerung bleiben.

2012 hat Fabian Bloch den pädagogischen Master in der Klasse von Thomas Rüedi an der Hochschule der Künste in Bern mit Auszeichnung abgeschlossen. Sein breites musikalisches Spektrum führte dazu, dass sich Fabian Bloch auch in die klassische Musik einarbeitete. Obschon in dieser Sparte kaum gebräuchlich, gelang es ihm, verwandte Instrumente für‘s Euphonium zu adaptieren. So zum Beispiel das Fagottkonzert Nummer 1 in B-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart.

Fabian Bloch gehört mit seiner verblüffenden Fingerfertigkeit und dem wunderbaren «Euphonium Sound» bereits heute zu den besten Euphonisten der Schweiz. Seine Tätigkeit an verschiedenen Musikschulen der Region ermöglichen es Fabian Bloch heute, die Faszination dieses Instrumentes an seine Schüler weiter zu geben.

Begeisterung und Experimentierfreudigkeit kommen im Euphoniumspiel von Fabian Bloch virtuos zum Tragen. Die Rentsch Stiftung wünscht ihm für seine weitere musikalische Karriere viel Erfolg und verleiht Fabian Bloch mit grosser Freude einen Förderpreis.

 

Für die Rentsch Stiftung

Marcel Peltier, November 2013

(Quelle: www.mg-wisen.ch)

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